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Abendfüllende Theaterstücke
6017 Fritz gibt nicht auf
Drama 4w/3m
Ein Drama in 6 Akten von Johannes Fischer
2 Bühnenbilder,   7 Rollen 4w/3m,   Spielzeit 115 Min.
Kurzbeschreibung
Zentrale Figur, wenn auch nicht die einzig wichtige Person, ist ein etwa fünfzigjähriger arbeitsloser Mann namens Fritz. Das Stück knüpft an ein fränkisches Volksstück von Mitte der Siebziger Jahre an. Es erhebt die Frage, was aus einem gewissen Fritz, in dem heute noch erfolgreichen Stück der „Bub“ genannt, nach fünfunddreißig Jahren geworden wäre. Dieser lebt in der äußerlich idyllischen Südstadt von Nürnberg, oder in jeder anderen Arbeitervorstadt einer beliebigen Großstadt. Er hatte einen strengen Vater und eine fürsorgliche Mutter, vielleicht zu fürsorglich. Der Sohn ein Sammelsurium von Persönlichkeitsstörungen und auch partnerschaftliche Konflikte. Um diese zu mildern, aber auch um sich mit dem alten Arbeitskollegen zu unterhalten, kommen Helga und Norbert häufig zu Besuch. Doch Fritz ist kaum noch zu ertragen. Er beleidigt seine Frau Rosi tödlich, was hier im Theaterstück wörtlich zu nehmen ist. Zwischen Helga und Norbert entspinnt sich eine Liebesbeziehung, was Fritz sehr verärgert. Hinzu kommt, dass Norberts Tochter Sylvia, er ist verwitwet, erfolgreich zu werden scheint, sie studiert Psychologie. Eines Tages bringt sie ihre seltsame Freundin Marthe mit, die sich gleich mit Helga anlegt. Zuerst scheint es, sie ist mit Sylvia eng befreundet, dann kann sie sich jedoch innerhalb von Sekunden für Norbert entschließen. Nach Rosis Tod fabuliert Fritz nur noch herum, er erzählt fantastische Geschichten. Zum Schluss wird ihm der Koffer mit seinen Aufzeichnungen gestohlen. Um ihn zu trösten, laden Helga und Norbert ihn zu einem neuartigen Zirkus ein. Es handelt sich um eine psychotherapeutische Praxis, die ihr Geschäft in einem kleinen Rundzelt betreibt. Wie sich später herausstellt, sind die beiden maskierten Frauen alte Bekannte, Sylvia und Marthe. Sie beleidigen Helga so, dass sie seelischen Schaden nimmt. Aber sie zerstreiten sich dann selbst. Im Schlussakt treffen sich Helga und Norbert wieder. Er scheint eine neue Partnerin zu haben, diese sitzt jedoch wie eine Marionette auf der Bühne. Er gesteht ihr, wie Fritz getötet wurde. Ein Todesfall, wie er nur bei äußerer Idylle möglich ist. Am Ende klärt sich sein Verhältnis zu Rosi auf. Doch am Schluss bleibt die Situation für die Beiden offen.
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