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0991 Die Verschwundene Vereinsfahne
Komödie 4w/9m
Eine Komödie in 2 Akten von Bernhard Urlaub
2 Bühnenbilder,   13 Rollen 4w/9m,   Spielzeit 100 Min.
Kurzbeschreibung
Der Männerchor des Gesangvereins Harmonia trägt mit seinen Liedbeiträgen zur Gestaltung des Volkstrauertages bei. Wie jedes Jahr, nehmen auch die Fahnenabordnungen der einzelnen Vereine an der Veranstaltung teil. Ausgerechnet die Fahne des Gesangvereins wird dabei gestohlen, als sie Dieter Roth, der Fahnenträger des Vereins, dem ein menschliches Bedürfnis plagt, und der leichtsinnigerweise für einen Moment an der Kirchenmauer gelehnt, alleine lässt. Als er vom Pinkeln zurückkommt, ist die Fahne verschwunden. Martin Härtlein, der erste Vorstand des Vereins, ruft daraufhin eine außerordentliche Vorstandsversammlung ein. Die Meinungen über den dreisten Diebstahl gehen auseinander. Während Peter Schuster, der zweite Vorstand, davon ausgeht, dass ein anderer Verein dahinter steckt, denn der Gesangverein hat viele Neider, neigen einige andere Vorstandsmitglieder eher dazu, das Ganze als einen Dummenjungenstreich abzutun. Martin neigt zwar auch dazu, sich dieser Meinung anzuschließen, will aber vorsichtshalber auch nicht ausschließen, dass sein Stellvertreter vielleicht doch recht hat. Er beauftragt daher den ehemaligen Kriminaloberkommissar Franziskus Götzelmann, Nachforschungen anzustellen. Götzelmann singt ebenfalls im Chor. Allerdings erst ein halbes Jahr, da er noch nicht lange in Kirchfeld wohnt. Nach anfänglichem Zögern stimmt er zu. Allerdings nur unter der Bedingung, dass seine Schwester Barbara, die Pfarrer Nüsslein den Haushalt führt, quasi Undercover für ihn die Ermittlungen durchführt. Barbara lebt schon seit zwanzig Jahren in Kirchfeld und kennt sich mit den örtlichen Gegebenheiten bestens aus. Sie singt im Kirchenchor, ist Mitglied des Pfarrgemeinderats und im katholischen Frauenbund. Außerdem ist sie begeisterte Hobbykriminalistin. Martin Härtlein ist sich unterdessen nicht sicher, ob er bei der nächsten Kommunalwahl gegen den bisherigen Amtsinhaber Horst Römer als Gegenkandidat antreten soll. Nach einer Unterredung mit seiner Frau entscheidet er sich dagegen. Mit Horst Römer trifft er ein „Gentleman-Agreement, das beiden von Nutzen ist. Doch Römers Ehefrau Waltraud hält davon überhaupt nichts. Sie versucht Martin trotzdem nach Kräften zu schaden, indem sie ihn öffentlich als Versager hinstellt, der nicht einmal in der Lage ist, dafür zu sorgen, dass die verschwundene Fahne wieder auftaucht. Doch als die Fahne ausgerechnet in einem Schrank in der Sakristei gefunden wird, weiß niemand mehr so recht, was davon zu halten ist, denn Pfarrer Nüsslein kommt ja kaum als Dieb in Frage. Als ihm dann auch noch fünfhundert Euro Spendengelder gestohlen werden, ist die Verwirrung perfekt. Doch Barbara Götzelmann bringt Licht in das Dunkel und zum Schluss bekommt jeder, was er verdient.
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